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ERSTE HILFE VI: .........wir lagen im Stroh dösten und schlummerten vor uns hin. Meinen Freunden habe ich es ja einem nach dem andere mehr als ausreichend besorgt und mein Arschloch glühte immer noch ein wenig. Die Sonne schien, ein Schnarchen aus der einen Ecke, ein Schnufen aus der anderen Ecke. Ich konnte die Augen kaum öffnen, schaute ich doch mitten in die 14 Uhr Sonne. Plötzlich wurde es dunkel vor meinen Augen. Was ich gerade noch für eine Wolke hielt, hatte mit Wetter recht wenig zu tun. Der Bauer stand vor uns. Er betrachtete und, genauer gesagt mich von oben bis unten. Die Situation war mir mehr als unangenehm. "Da lade ich Euch auf meinen Hof ein und Ihr spielt im Heu das älteste Spiel !" Vom Inhalt her lustig, ansonsten aber recht böse und grimmig betont. Ich entschuldigte mich, Franz und Karl nahmen ebenfalls alle Schuld auf sich und wir schlugen vor, nun rasch abzureisen. "Nichts dergleichen werdet Ihr. Ich ruf jetzt erst einmal Eure Heimleitung an" Das war keine gute Idee. Die Heimleitung würde sich sicher nicht erfreut zeigen und wir redeten auf ihn ein, seinen Plan doch zu verwerfen. Nach langem hin und her zeigte er sich einsichtig und lenkte ein. "Ich rufe nicht die Heimleitung an, wenn..." und während er diese Worte sprach, schaute er mir auf mein immer noch geschwollenes Arschloch. "Nein, das ist keine gute Idee" schüttelte ich den Kopf. Ich habe gerade 5 Senioren hinter mir. Es war klasse, aber ich bräuchte eine Pause. Mit einem "Nun gut" holte er sein Handy aus der Tasche . Meine Freunde redeten auf mich ein. Ich solle doch die Konsequenzen beachten und mich nicht so zieren, usw, usw. "Steck Dein Handy wieder ein" rief ich ihm zu und ließ mich resignierend nach hinten fallen. Ich lag auf dem Rücken im tiefen Heu und er kroch auf mich zu. Er spreizte meine Beine und wischte mir mit ein wenig Stroh die restlichen Spermaspuren von der Rosette. Mein Loch war immer noch sehr gereizt und ich zuckte auf, bei jeder Berührung. Er drückte mit seinen starken Händen meine Beine weit auseinander und spielte mit seiner riesigen Hand an meinem Arsch. Plötzlich drückte er seinen Daumen fest gegen meine Rosette und drang alsbald tief in mich hinein. Danach steckte er auch den Daumen seiner anderen Hand in meinen Arsch und riss mich fast in Stücke. "Ich dehn Dich nur ein wenig, Du wirst es brauchen". Ich fühlte mich benutzt und gedemütigt. Er zog seine blaue Latzhose aus und plötzlich hing sein Riemen über mir. Das konnte nicht sein. Kann die Landluft und die gesunde Umgebung solchen Einfluss auf einen Schwanz haben ? Wenn Möhre von 20cm singt, was war dann das ? Vor mir hingen sehr gute 20 cm und die dicke war entsprechend. Das ganze hing aber noch und ich machte mir große Sorgen, wie sich sein Schwanz erigiert entwickeln sollte. Er setzte sich auf den Hocker und befahl mir seinen Schwanz zu blasen. Ich näherte mich langsam seinem Riesen und leckte mich langsam hinauf. Auch seine Eier waren irgendwie Landeier. Zwei unwahrscheinliche Kugeln, die in seinem langen Sack auf mich warteten. Als ich an seiner Eichel ankam öffnete ich den Mund weit und nahm seine Eichel doch mit aufkommenden Genuß in den Mund. Sofort packte er meinen Kopf und schob mich immer weiter immer fester auf seinen Pfahl. Er wurde härter und länger und wir redeten langsam über fast 30 cm. Sein Riemen stand wie eine Eins und nun sollte ich ihn reiten. Ich sagte, das würde nicht gehen. Solch einen Riesen kann ich nicht aufnehmen. "Du kannst" zeigte er auf sein Handy. Mit dem Rücken zu Ihm und gespreizten Beinen begab ich mich über seinen Schwanz. Ich senkte langsam meinen Hintern und er dirigierte seine Eichel in Richtung Vergnügen. Seine Eichel bedeckte meine ganze Rosette. Ich drückte langsam von oben und er drückte meine Schultern mit aller Macht runter. Mein Arschloch dehnte sich langsam und sein Riese fand Zugang zu meiner Höhle. Als seine Eichel die erste Barriere überwunden hatte drückte er mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz. Ich wurde ohne Übertreibung gepfählt. Es zerriß mich und brachte mich in größte Freuden. Ich konnte diese Größe nicht ganz aufnehmen, aber jeder Zentimeter der Möglich war, sollte auch seinen Platz finden. Ich stöhnte laut auf . Den größten echten Riesen meines Lebens in einem noch stark gereizten Loch. Wann würde ich wieder richtig sitzen können ? Ich schrie und tobte , ritt ihn wie von Sinnen. Mir fehlte langsam die Kraft . Er zog mich hoch und ich stemmte mich ein zweites mal an diesem Tag gegen den Zaun. Er spreizte meine Beine und steckte seinen Prügel in mein offenes Loch. Nun hatte er die Macht über seine Zentimeter. Und es paßt doch alles rein. Seine Eier knallten gegen meinen Hintern und ich schrie vor Geilheit. Er fickte mich immer härter und fester und ich war mir sicher, dass sich mein Arschloch nach diesem Fick nie wieder wird schliessen können. Plötzlich warf er mich zu Boden, hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht, zog meinen Unterkiefer nach unten und entleerte seine riesen Eier . Ich ziterte und zuckte. Jauchzte und stammelte und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Er lies mich liegen. Meine Freunde halfen mir und wir fuhren Heim. Schreibt mir, wenn Euch meine Reihe gefällt.



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